in aller Zerbrechlichkeit
das Neue wagen
die Spur des Ewigen sehen
Liebe, die niemals aufhört, erahnen
Was bleibt, wenn alles zerbricht?
Ein kleines zartes Ja
ganz vorsichtig den Kopf heben
die Augen öffnen
ein Du - vielleicht
vielleicht eine Hand, die hält
vielleicht auch nur ein
Windhauch
ein Atemzug:
Ein Nichts, in dem alles ist
[aus: "Ich strecke mich dir entgegen. Der wohltuende Weg der Kontemplation" von Karol Michalski und Angelika Sterr, 2009]
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