Donnerstag, 26. Oktober 2017

Aufbruch ohne Aufbrauch


Wow, es sind echt über 3 Jahre vergangen, seit meinem letzten Post?! ..... und fast kein Lebensbereich ist mehr der Selbe. 

33 Jahre sagt mir mein Perso (echt jetzt?!?). Seit 3 Jahren lebe ich in einer wunderschönen, sonnigen und großen 2-Raum Wohnung. Seit 1,5 Jahren habe ich das Privileg, dass Gebetshaus in Würzburg mit zu leiten. Vor 1 Jahr hab ich mit Sophie zum ersten Mal amerikanischen Boden betreten (grad noch rechtzeitig.. *g*). Seit 8 Monaten darf ich ein spannendes, neues Projekt bei einem neuem Arbeitgeber aufbauen. Und seit 5 Monaten liebe, genieße und entdecke ich meinen großartigen Freund Matthias - und mit ihm Gott & das Leben. 


Ja... und wie geht es, in all dem Neuen, Spannenden, Turbulenten und Zeit-benötigendem nicht aufgebraucht zu werden? Übergänge (oder wie in anderen Blogs gerade super beschrieben als "Life- Shifts") aktiv zu gestalten, ist manchmal ganz schön herausfordernd.... denn - was will Gott, was will ich und was will der/die Andere? 
Wie kann ich bei all diesen Stimmen einen freien, leichten, fröhlichen, wirklich guten Weg finden und gehen? Es ist herausforderns, das zu tun, was ich den Vater tun sehe (Joh 5)... aber darin will ich wachsen. 
Und dafür zunächst Mal tatsächlich lokal auf den Spuren Jesu gehen.... *Vofreude* ... und das Gebetshaus ist dafür auch sooooo ein guter Ort - in Seiner Gegenwart zur Ruhe kommen. Einfach SEIN.  :-) 

P.S: Der Titel ist inspiriert von der aktuellen Themenreihe von Campus Connect, einer genialen Studentenbewegung in Würzburg. Mercy.


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