... der gestrige Abend wurde durch diesen Film sehr ernst, aufrüttelnd, hilflos-machend, bildend, reich an Diskussionen, erschütternd, .. - kurz gesagt bewegend.
Ich kann den neuen Film von Erwin Wagenhofer (bekannt durch: "We feed the World") sehr empfehlen. Fragen und Zusammenhänge von meinem Geld (und ja, auch wenn viele Menschen nur wenig Geld auf der Bank haben, "arbeitet" das..) - der Weltbank in London - Jersey ( mit gerade mal, sagen wir etwa, so ganz rund, schätzungsweise - 500 Milliarden (!!) Dollar Privatvermögen - aber was ist das schon, gegen geschätzte 11,5 Trillionen Dollar in allen Steuerparadiesen zusammen?!...) - Emerging Markets (oder autenthischer auch "dritte Weltländer" bzw. "Entwicklungsländer") - Neoliberalismus (eine krasse Finanzpolitik seit den 70er Jahren!) - Sinn der Privatisierung ("privare" bedeutet vielleicht nicht nur lateinisch "berauben"..) - Wirtschaftskiller (Warum gleich nochmal, kann man Erdöl ausschließlich mit Dollar bezahlen?!) - Immobilienblasen in Spanien (800 Golfplätze verbrauchen da soviel Wasser wie 16 Mio (!!!) Menschen zum Leben bräuchten) - and so on.
Da bleibt die Frage des Regisseurs: Wie lange können wir uns die Reichen noch leisten?
Und was ist mit: Was kann/soll/muss/darf/werde ICH jetzt tun??