"Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, der heißt Ölberg [...] Und als sie hineinkamen, stiegen sie hinauf in das Obergemach des Hauses, wo sie sich aufzuhalten pflegten [...] Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern." (Apg. 1,12-14)
Gedanken....
> sie kehren "zurück".. in ihre Stadt - Hektik? Lärm? Gefühl von Allein-gelassen-sein da der Hirte jetzt (für immer) weg ist? Geduld haben müssen und warten, wie lange?
> "Obergemach" des Hauses... anscheinend ein vertrauter, sicherer Ort. Wie viele Stunden waren sie da wohl mit ihrem Freund Jesus? An was werden sie sich jetzt wohl erinnert haben? Gemeinsames Essen? Seine Worte? Seine Augen? Oder das Jesus ihnen die Füße gewaschen hat? Aufgrund der Hitze vielleicht auch an den Nachmittag vor 43 Tagen?
>"beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen"... Gemeinschaft. Einheit. Gleichberechtigung. wow....... ein hohes, aber inspirierendes + ermutigendes Vorbild?!
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