"Gottes Herz für unsere Städte entdecken - Wie Gemeinden ihr Umfeld verändern können" - drei Tage, geprägt von thematischen Input, Begegnungen, Workshops & Einblicke in Projekte, die in Deutschland Städte verändert haben.
Dabei ging es im Kern immer um eine Veränderung von "ich und meine Gemeinde" zu "wir und unsere Stadt" - ein sehr radikales Umdenken. Was bedeutet das konkret für mich und meine Gemeinde? Was bedeutet das konkret in der Zusammenarbeit z.B. mit Politikern, Polizei, Wirtschaftlern,..? Und was, in der Zusammenarbeit und gegenseitigen Wertschätzung mit Moslems, Buddhisten, ...?
Martin Bühlmann forderte mit dem Gedanken heraus, "Leben, Geld, Gefühle und Zeit an die Menschen in unseren Städten zu "verschwenden" - vorbehaltlos, und unabhängig von Resultaten". Und wenn wir in unserer Stadt etwas bewegen wollen und Gottes Herz darin entdecken, dann bedeutet das, helle und dunkle Seiten zu kennen, denn "du kannst nur etwas lieben, was du in seinem Tiefsten Schmerz annimmst". Wow. Kenne ich die "hellen" Seiten von Kitzingen? Oder von Würzburg? Was liebe ich denn an dieser Stadt? Und wie sieht es mit den dunklen Seiten aus?
Debra Green, Leiterin des Netzwerkes "City Links" in Manchester, war mit einem Team da (u.a. Alan Taylor) und predigte über die Veränderung von Städten durch: (Apg. 2,42-49)
WORTE. Worte sind Kraft und Leben - Was macht es mit mir, wenn nur EINE Person an mich glaubt? Wie wäre es einfach mal "Danke" zu sagen - Polizisten, Juristen, Sozialarbeitern,...? Worte bringen Potential zum Vorschein.
WERKE. Revolution in sozialen Dingen. Warum nicht einmal verrückte Aktionen machen, um anderen zu dienen? Gemeinden + Städt könnten da zusammenarbeiten. Frage: Welcher Stadtteil, welches Milieu?
WUNDER. Übernatürliches nicht aus dem Blick verlieren. Habe ich eigentlich vergessen, dass Gott Wunder tun kann?
Im nächsten Eintrag dann mehr...
1 Kommentar:
...sieht´de, gott gibbt´s wörklich :-)
hab dich lieb, hoffe alles wird ganz schnell gut!!!!!
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