.. so hieß das Thema für den "Gottesdienst" der Citychurch am 17.5. Nur - es fand nichts im Kino statt, sondern verteilt an verschiedenen Orten der Stadt... in Form eines Besuches im Altenheim. Durch die Gestaltung eines großen Buffets in der Würzburger Wärmestube. Oder bei dem Verteilen von Muffins an "Sonntagsarbeiter".. aber seht selbst:
http://www.youtube.com/watch?v=DZmL532NpHs
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Dienstag, 2. Juni 2009
Donnerstag, 15. Januar 2009
Höchste Zeit, umzudenken! - Teil 2- 8
Heute wurde ich von einer Freundin darauf aufmerksam gemacht, das Dosi bereits das komplette Buch in Kurzfassung auf seinem Blog hat.
Deswegen sei hier nur kurz sein Link vermerkt, wer sich für die Auflösung der Fragen meines letzten Post oder/und neue Fragen interessiert, kann da nachlesen:
http://www.p-shuttle.de/dosi/?page_id=612
Viel Spaß dabei. :-)
Deswegen sei hier nur kurz sein Link vermerkt, wer sich für die Auflösung der Fragen meines letzten Post oder/und neue Fragen interessiert, kann da nachlesen:
http://www.p-shuttle.de/dosi/?page_id=612
Viel Spaß dabei. :-)
Mittwoch, 7. Januar 2009
Höchste Zeit, umzudenken! - Teil 1

Quelle (Alan Hirsch, Australien)
Was könnte so eine Mission/ Vision sein, bei der die Energie einer Gemeinschaft direkt nach außen + nach vorn, geht?
Das Buch: "Höchste Zeit umzudenken" (Brian McLaren) liefert dazu viele Anregungen..
Teil 1 jetzt:
> Brian beschreibt 3 ineinander greifende Systeme der Gesellschaft - das Wohlstandssystem, das Sicherheitssystem und das Gerechtigkeitssystem (diese beeinflussen sich komplex und können als "Gesellschaftsmaschine" veranschaulicht werden)
> Diese Maschine ist dabei Teil des viel größeren Ökosystems (Quelle: Materie + Energie; Abfallprodukte: Wärme/ Strahlung + Abfall/ Abwasser)
Wer oder was kontrolliert diese Gesellschaftsmaschine??
--> die Rahmengeschichte. ein Rahmen, in dem wir leben + wünschen + träumen.
Was bedeuten dann, so betrachtet, die aktuell steigende Zahl an globalen Krisen?
--> unsere Rahmengeschichte versagt.
Welche Rahmengeschichte hat Jesus angeboten? Hatte er damals eine Alternative, um eine "Abwärtskurve der Selbstzerstörung in eine aufstrebende Spirale der Transformation und Hoffnung" zu wandeln?
Und entsteht dadurch eine Mission/ Vision, wie 'ich für die Gemeinschaft, und die Gemeinschaft für die Welt' leben kann?
Samstag, 22. März 2008
Transforum II "Umfeld verändern".. Beispiele aus Dtl.
Sehr inspirierend war der Freitag Abend, wo Leute erzählten, was sie bewegen und leben.
1. christliche Freiwilligenagentur:
Seit 3 Jahren gibt es in Berlin eine Anlaufstelle zur Vermittlung von säkularen und christlichen Freiwillige(ngruppen). Ein total geniales Konzept, unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Thierse, was immer mehr genutzt wird! Dabei gibt es Übersichten, welche Organisation, Einrichtung oder Einzelperson gerade welche Hilfe braucht, und dem gegenüber dann Menschen (oder Gruppen, z.B. auch Hauskreise), die sich melden um in regelmäßigen Abständen (was auch 1x pro Monat sein kann) bei einem Projekt ihrer Wahl freiwillig zu arbeiten.
Mit der gemeinsamen Suche nach dem "Besten für die Stadt" wird durch sichtbares "Liebe deinen Nächsten" die Stadt verändert... schaut's euch doch mal an:
http://www.christliche-freiwilligenagentur.de/
Wenn ich sehe, wie viele Leute im Lighthouse nach Hilfe fragen und andererseits Menschen gern helfen wollen und Zeit haben, aber nicht genau wissen wo... dann könnte in Würzburg vielleicht auch so eine Agentur entstehen?!
2. christliches Jugendzentrum Die Arche e.V. Chemnitz
Tilo Reichold erzählte, wie vor 13 Jahren Leute zusammen saßen, eine gemeinsame Vision für Chemnitz teilten und mit der Realisierung begannen. Es war Tilo wichtig, Gemeinschaft zwischen den Gemeinden zu haben, so fing er an, jeden Tag für einen Pfarrer intensiv zu beten. Nach 2 Jahren lad er alle ca. 50 Pastoren von Chemnitz ein, 40 nahmen die Einladung an, und so entstand der Grundstein für ein Pfarrer- und Leiternetz "Missionring Chemnitz". Daraus entstand wenig später das ALLE Christen verbindende Stadtmagazin VISION, mit Veranstaltungsinfos, Kommentaren, Berichten, etc.
Als "Schlüssel" sieht Tilo die Beziehungen- und Freundschaften zu Pfarrern, so das Alpha-Projekte + Freizeiten + Kontakte zum Oberbürgermeister + 24-7 + Pastorenfrauenverwöhnabende GEMEINSAM stattfinden. http://www.arche-chemnitz.de/
So "Gemeinde" zu Denken begeistert mich sehr....
3. Gebetsladen Nürnberg
Klaus Sparla, Koordinator des Gebetsladens, berichtete über dieses vor knapp 2 Jahren entstandene Projekt der Evangelischen Allianz Nürnberg. Ein kneipenähnlicher Laden mitten in der Innenstadt steht jedem kostenlos offen und einige der 25 freiwilligen Mitarbeiter aus 14 verschiedenen Gemeinden sind da, nehmen sich Zeit, hören zu, beten, helfen/vermitteln weiter (z.B. an Krisendienste, Sozialwerk Nürnberg, Therapeuten,..) - wenn gewünscht.
Gebetsanliegen können auch über's Internet an die Mitarbeiter geschickt werden.
Die Mitarbeiter treffen sich morgens 7:00Uhr zum Frühgebet, haben außerdem Mitarbeitertreffen und nehmen am Wächtergebet teil - wichtig ist ihnen die "Einheit im Gebet".
Genial!! Kerstin Hack hat auch einen Post dazu:
http://www.kerstin.down-to-earth.de/2008/03/gebetsladen.html (Danke, Daniel!) oder direkt http://www.gebetsladen.de/
Ok... Teil II ist erstmal lang genug, und dabei waren das ja nur 3 tolle Projekte :-)
1. christliche Freiwilligenagentur:
Seit 3 Jahren gibt es in Berlin eine Anlaufstelle zur Vermittlung von säkularen und christlichen Freiwillige(ngruppen). Ein total geniales Konzept, unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Thierse, was immer mehr genutzt wird! Dabei gibt es Übersichten, welche Organisation, Einrichtung oder Einzelperson gerade welche Hilfe braucht, und dem gegenüber dann Menschen (oder Gruppen, z.B. auch Hauskreise), die sich melden um in regelmäßigen Abständen (was auch 1x pro Monat sein kann) bei einem Projekt ihrer Wahl freiwillig zu arbeiten.
Mit der gemeinsamen Suche nach dem "Besten für die Stadt" wird durch sichtbares "Liebe deinen Nächsten" die Stadt verändert... schaut's euch doch mal an:
http://www.christliche-freiwilligenagentur.de/
Wenn ich sehe, wie viele Leute im Lighthouse nach Hilfe fragen und andererseits Menschen gern helfen wollen und Zeit haben, aber nicht genau wissen wo... dann könnte in Würzburg vielleicht auch so eine Agentur entstehen?!
2. christliches Jugendzentrum Die Arche e.V. Chemnitz
Tilo Reichold erzählte, wie vor 13 Jahren Leute zusammen saßen, eine gemeinsame Vision für Chemnitz teilten und mit der Realisierung begannen. Es war Tilo wichtig, Gemeinschaft zwischen den Gemeinden zu haben, so fing er an, jeden Tag für einen Pfarrer intensiv zu beten. Nach 2 Jahren lad er alle ca. 50 Pastoren von Chemnitz ein, 40 nahmen die Einladung an, und so entstand der Grundstein für ein Pfarrer- und Leiternetz "Missionring Chemnitz". Daraus entstand wenig später das ALLE Christen verbindende Stadtmagazin VISION, mit Veranstaltungsinfos, Kommentaren, Berichten, etc.
Als "Schlüssel" sieht Tilo die Beziehungen- und Freundschaften zu Pfarrern, so das Alpha-Projekte + Freizeiten + Kontakte zum Oberbürgermeister + 24-7 + Pastorenfrauenverwöhnabende GEMEINSAM stattfinden. http://www.arche-chemnitz.de/
So "Gemeinde" zu Denken begeistert mich sehr....
3. Gebetsladen Nürnberg
Klaus Sparla, Koordinator des Gebetsladens, berichtete über dieses vor knapp 2 Jahren entstandene Projekt der Evangelischen Allianz Nürnberg. Ein kneipenähnlicher Laden mitten in der Innenstadt steht jedem kostenlos offen und einige der 25 freiwilligen Mitarbeiter aus 14 verschiedenen Gemeinden sind da, nehmen sich Zeit, hören zu, beten, helfen/vermitteln weiter (z.B. an Krisendienste, Sozialwerk Nürnberg, Therapeuten,..) - wenn gewünscht.
Gebetsanliegen können auch über's Internet an die Mitarbeiter geschickt werden.
Die Mitarbeiter treffen sich morgens 7:00Uhr zum Frühgebet, haben außerdem Mitarbeitertreffen und nehmen am Wächtergebet teil - wichtig ist ihnen die "Einheit im Gebet".
Genial!! Kerstin Hack hat auch einen Post dazu:
http://www.kerstin.down-to-earth.de/2008/03/gebetsladen.html (Danke, Daniel!) oder direkt http://www.gebetsladen.de/
Ok... Teil II ist erstmal lang genug, und dabei waren das ja nur 3 tolle Projekte :-)
Montag, 10. März 2008
erinnert... Transforum Berlin 21.-23.2.2008
"Gottes Herz für unsere Städte entdecken - Wie Gemeinden ihr Umfeld verändern können" - drei Tage, geprägt von thematischen Input, Begegnungen, Workshops & Einblicke in Projekte, die in Deutschland Städte verändert haben.
Dabei ging es im Kern immer um eine Veränderung von "ich und meine Gemeinde" zu "wir und unsere Stadt" - ein sehr radikales Umdenken. Was bedeutet das konkret für mich und meine Gemeinde? Was bedeutet das konkret in der Zusammenarbeit z.B. mit Politikern, Polizei, Wirtschaftlern,..? Und was, in der Zusammenarbeit und gegenseitigen Wertschätzung mit Moslems, Buddhisten, ...?
Martin Bühlmann forderte mit dem Gedanken heraus, "Leben, Geld, Gefühle und Zeit an die Menschen in unseren Städten zu "verschwenden" - vorbehaltlos, und unabhängig von Resultaten". Und wenn wir in unserer Stadt etwas bewegen wollen und Gottes Herz darin entdecken, dann bedeutet das, helle und dunkle Seiten zu kennen, denn "du kannst nur etwas lieben, was du in seinem Tiefsten Schmerz annimmst". Wow. Kenne ich die "hellen" Seiten von Kitzingen? Oder von Würzburg? Was liebe ich denn an dieser Stadt? Und wie sieht es mit den dunklen Seiten aus?
Debra Green, Leiterin des Netzwerkes "City Links" in Manchester, war mit einem Team da (u.a. Alan Taylor) und predigte über die Veränderung von Städten durch: (Apg. 2,42-49)
WORTE. Worte sind Kraft und Leben - Was macht es mit mir, wenn nur EINE Person an mich glaubt? Wie wäre es einfach mal "Danke" zu sagen - Polizisten, Juristen, Sozialarbeitern,...? Worte bringen Potential zum Vorschein.
WERKE. Revolution in sozialen Dingen. Warum nicht einmal verrückte Aktionen machen, um anderen zu dienen? Gemeinden + Städt könnten da zusammenarbeiten. Frage: Welcher Stadtteil, welches Milieu?
WUNDER. Übernatürliches nicht aus dem Blick verlieren. Habe ich eigentlich vergessen, dass Gott Wunder tun kann?
Im nächsten Eintrag dann mehr...
Dabei ging es im Kern immer um eine Veränderung von "ich und meine Gemeinde" zu "wir und unsere Stadt" - ein sehr radikales Umdenken. Was bedeutet das konkret für mich und meine Gemeinde? Was bedeutet das konkret in der Zusammenarbeit z.B. mit Politikern, Polizei, Wirtschaftlern,..? Und was, in der Zusammenarbeit und gegenseitigen Wertschätzung mit Moslems, Buddhisten, ...?
Martin Bühlmann forderte mit dem Gedanken heraus, "Leben, Geld, Gefühle und Zeit an die Menschen in unseren Städten zu "verschwenden" - vorbehaltlos, und unabhängig von Resultaten". Und wenn wir in unserer Stadt etwas bewegen wollen und Gottes Herz darin entdecken, dann bedeutet das, helle und dunkle Seiten zu kennen, denn "du kannst nur etwas lieben, was du in seinem Tiefsten Schmerz annimmst". Wow. Kenne ich die "hellen" Seiten von Kitzingen? Oder von Würzburg? Was liebe ich denn an dieser Stadt? Und wie sieht es mit den dunklen Seiten aus?
Debra Green, Leiterin des Netzwerkes "City Links" in Manchester, war mit einem Team da (u.a. Alan Taylor) und predigte über die Veränderung von Städten durch: (Apg. 2,42-49)
WORTE. Worte sind Kraft und Leben - Was macht es mit mir, wenn nur EINE Person an mich glaubt? Wie wäre es einfach mal "Danke" zu sagen - Polizisten, Juristen, Sozialarbeitern,...? Worte bringen Potential zum Vorschein.
WERKE. Revolution in sozialen Dingen. Warum nicht einmal verrückte Aktionen machen, um anderen zu dienen? Gemeinden + Städt könnten da zusammenarbeiten. Frage: Welcher Stadtteil, welches Milieu?
WUNDER. Übernatürliches nicht aus dem Blick verlieren. Habe ich eigentlich vergessen, dass Gott Wunder tun kann?
Im nächsten Eintrag dann mehr...
Montag, 3. März 2008
Bruder Benno
Zwei Gedanken, die mich von diesem fröhlichen 41-jährigen Franziskanermönch noch beschäftigen:
1. Glaube muss uns nicht nur vom "Kopf ins Herz" rutschen, sondern "noch weiter in den Beckenbereich" :-)
2. "..er [Gott] lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute.." Mat 5,45 --> meine Aufgabe ist es zu LIEBEN. Nicht zu urteilen. Aber wie sieht das praktisch aus? Darf ich dann überhaupt noch etwas "sagen"? Was bedeutet das für Menschen in Leitungsposition?
Bin gespannt, ob es dazu Ideen.. Gedanken.. Fragen von euch gibt...
1. Glaube muss uns nicht nur vom "Kopf ins Herz" rutschen, sondern "noch weiter in den Beckenbereich" :-)
2. "..er [Gott] lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute.." Mat 5,45 --> meine Aufgabe ist es zu LIEBEN. Nicht zu urteilen. Aber wie sieht das praktisch aus? Darf ich dann überhaupt noch etwas "sagen"? Was bedeutet das für Menschen in Leitungsposition?
Bin gespannt, ob es dazu Ideen.. Gedanken.. Fragen von euch gibt...
Sonntag, 2. März 2008
Völker zu Jüngern machen: Gesellschaftsrelevanter Lebensstil
Und am Nachmittag ging es erfrischend weiter:
- "Die Situation vor Ort gibt die Tagesordnung vor" - für jede Stadt, jedes Dorf individuell nach Strukturen suchen
- Gemeinde ist "Gottes Gerechtigkeitsspiegel in der Welt"
- transformieren bedeutet: ZEIT! Schichten durchdringen + verstehen:
1. Materielle Kultur - Dienen.
2. Soziale Kultur - Beziehungen
3. Kognitive Kultur - Gespräch
4. Religiöse Kultur - Bekehrung/ Glaube
- Was LIEBE ich an meiner Stadt? Und wie kann ich ihr dienen?
Sehr herausfordernd. Viele Fragen. Und total viel Potential! :-)
- "Die Situation vor Ort gibt die Tagesordnung vor" - für jede Stadt, jedes Dorf individuell nach Strukturen suchen
- Gemeinde ist "Gottes Gerechtigkeitsspiegel in der Welt"
- transformieren bedeutet: ZEIT! Schichten durchdringen + verstehen:
1. Materielle Kultur - Dienen.
2. Soziale Kultur - Beziehungen
3. Kognitive Kultur - Gespräch
4. Religiöse Kultur - Bekehrung/ Glaube
- Was LIEBE ich an meiner Stadt? Und wie kann ich ihr dienen?
Sehr herausfordernd. Viele Fragen. Und total viel Potential! :-)
Samstag, 1. März 2008
In der Welt - nicht von der Welt: Gesellschaftsrelevanter Glaube
Johannes Reimer inspirierte mit diesem Thema gestern Vormittag, hier einige Gedanken, die mir wichtig geworden sind:
- Jesu Auftrag war: gesand zu retten, denn "...hat Gott die WELT (!!!) geliebt..."- lebe ich auch "welt-liebend"? Liebe ich die WELT?
- Gemeinde als "Parlament inmitten der Welt".. wird Gemeinde gebaut, werden die Pforten der Hölle das Tor (=Ort wo Parlament tagte) nicht besetzen.
- Urgemeinde:
1. in Jerusalem --> aus Mission wird Anpassung, nach kurzer Zeit ausgestorben
2. in Antiochia --> keiner wird ausgeschlossen, Leitung entsprechend der Stadtstruktur
- Auftrag von Leitung: a) Zurüstung b) "Einrenkung", d.h. Menschen an ihren Platz bringen - ihnen zeigen, wer sie sind
- Experiment: Zeugnisse als Zentrum im Gottesdienst (anstatt Lehre).
Soviel zum ersten Vortrag...
- Jesu Auftrag war: gesand zu retten, denn "...hat Gott die WELT (!!!) geliebt..."- lebe ich auch "welt-liebend"? Liebe ich die WELT?
- Gemeinde als "Parlament inmitten der Welt".. wird Gemeinde gebaut, werden die Pforten der Hölle das Tor (=Ort wo Parlament tagte) nicht besetzen.
- Urgemeinde:
1. in Jerusalem --> aus Mission wird Anpassung, nach kurzer Zeit ausgestorben
2. in Antiochia --> keiner wird ausgeschlossen, Leitung entsprechend der Stadtstruktur
- Auftrag von Leitung: a) Zurüstung b) "Einrenkung", d.h. Menschen an ihren Platz bringen - ihnen zeigen, wer sie sind
- Experiment: Zeugnisse als Zentrum im Gottesdienst (anstatt Lehre).
Soviel zum ersten Vortrag...
Freitag, 29. Februar 2008
IGNIS-Jahrestragung 2008
Und endlich ist es soweit... der erste Vorversuch (!!) für einen eigenen Blog. Ermutigt durch Freunde & aufgrund so vieler spannender Gedanken durch Bücher, Vorträge und alltägliche Erlebnisse.
Der erste abend der IGNIS-Jahrestagung hat schon sehr mitreisend gestartet: Johannes Reimer gab den Denkanstoß, dass Kraft Jesu (also "Geist", anstatt wie oft in Deutschland ein intelektuelles + invalides Christentum) auch immer mit Leiden zu tun hat & das, "wer zwischen den Stühlen sitzt, dann wohl nur von dem HG gehalten werden kann". :-) - was anschaulich patomimisch von einem Anwesenden dargestellt wurde *grins*
Morgen geht es dann weiter mit seinen Gedanken zu Transformation - das dürfte bei so einer Biografie (mehr unter wiki) herausfordernd werden....
_Kerstin
Der erste abend der IGNIS-Jahrestagung hat schon sehr mitreisend gestartet: Johannes Reimer gab den Denkanstoß, dass Kraft Jesu (also "Geist", anstatt wie oft in Deutschland ein intelektuelles + invalides Christentum) auch immer mit Leiden zu tun hat & das, "wer zwischen den Stühlen sitzt, dann wohl nur von dem HG gehalten werden kann". :-) - was anschaulich patomimisch von einem Anwesenden dargestellt wurde *grins*
Morgen geht es dann weiter mit seinen Gedanken zu Transformation - das dürfte bei so einer Biografie (mehr unter wiki) herausfordernd werden....
_Kerstin
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